Aristoteles

Aristoteles: Die Rhetorik ist die Kunst,
die möglichen Überzeugungsmittel
zu finden.

Dr. Ulonska Training
Institut für Kommunikation
und Management

Lindenteichstraße 8
D - 37124 Rosdorf
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Rhetorik für Führungskräfte1

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Literatur zu Rhetorik, Kommunikation und Gesprächsführung

Auf dieser Seite haben wir Bücher und Veröffentlichungen zu Rhetorik und Kommunikation für Sie zusammengestellt, die wir empfehlen können.

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Rhetorik

Gesprächsführung

Präsentation

Körpersprache

Politische Rhetorik

 

 

 

 

 

Atem - Stimme -
 Artikulation

Wissenschaftliche
Rhetorik

 

Veröffentlichungen
über Dr. Ulonska

Veröffentlichungen
von Dr. Ulonska

Veröffentlichungen von Dr. Ulonska

1. Die Selbstdarstellung des Redners. In: Sprechen II/1989. BVS. Regensburg.

2. Suggestion der Glaubwürdigkeit. Untersuchungen zu Hitlers rhetorischer Selbstdarstellung zwischen 1920 und 1933. Verlag an der Lottbek. Ammersbek. 1990. Vergriffen. Erhältlich über die Fernleihe Ihrer Bibliothek.

3. Was nun Herr Kohl, was nun Herr Lafontaine? Untersuchungen zur Selbstdarstellung politischer Protagonisten im Fernsehen. In: Sprechen II/1991. BVS. Regensburg. Lesen:

4. Wirtschaftsrhetorik - nice but not necessary? In: Bartsch, Elmar: Sprechen, Führen, Kooperieren in Betrieb und Verwaltung. München Basel. 1994. Lesen:

5. Die Kunst der Gesprächsführung im Geschäftsleben. In: Der Karriereberater 6/1995. VBU. Bonn. Lesen:

6. Zur Rhetorik der Affekte. In: Sprechen II/1995. BVS. Regensburg. Lesen:

7. Rhetorik für Führungskräfte. In: Ratio 4/1996.RKW. Stuttgart.

8. Zum Nutzen einer systematischen Rhetorik für ein kooperatives Miteinander. Sontra.1996. Lesen:

9. Überlegungen zu einer pragmatischen Theorie der Argumentation. In: Sprechen II/1996. BVS. Regensburg. Lesen:

10. Kommunikation für Innenarchitekten. In: BDIA intern. Bonn. 1997

11. Ethos und Pathos in Hitlers Rhetorik zwischen 1920 und 1933. In: Walter Jens, Gerd Ueding u.a.: Rhetorik - Ein Internationales Jahrbuch. Tübingen. 1997. Lesen:

12. Die Kunst der Gesprächsführung im Geschäftsleben II. In: BDIA Handbuch 1999. Bonn. Lesen:

13. Zur Geschichte der Familie Ulonska (de Dolega) 1454-2000. Göttingen/Atzenhausen 2000. Lesen

14. Rhetorik. Deutscher Sparkasssen Verlag. Stuttgart. 2003. Mehr Informationen:

15. Zur Geschichte des Dorfes Atzenhausen. Eine Chronik. Ab 2004 publiziert. *Wachsendes Projekt*.

16. Gespräche erfolgreich führen. Unachtsamkeiten und Lösungen. Sontra. 2006. Lesen:

17. Edmund Stoiber hatte keine Zeit. In: NAA 01. 2/2007. Nürnberg. Lesen:

18. Eine Präsentation, die ankommt. In: NAA 07/2007. Nürnberg. Lesen:

19. Persönlichkeit, Charisma, präsent sein. In NAA 2/2008. Nürnberg. Lesen:

20. Eine Rede, die die Nation erregte. 10. November 1988. Deutscher Bundestag. Es spricht der Bundestagspäsident Dr. Philipp Jenninger. Warum löste diese Rede solche Emotionen aus? Göttingen/Atzenhausen 2008. Lesen:

21. Überlegungen zu einer pragmatischen Theorie der Argumentation. Göttingen/Atzenhausen 2008. Lesen:

22. Tune your voice. Die Grundlagen erfolgreicher Rhetoriktrainings: Atem, Stimme, Artikulation. Göttingen/Atzenhausen 2008. Lesen:

23. Rhetorik - aber richtig. In: Niedermair, Gerhard: Training in der Bildungsgesellschaft. Praxiserprobte Konzepte. Institut für Personal- und Organisationsentwicklung der Universität Linz(A). Linz 2011.

24. Rhetorik für Führungskräfte. Überzeugende Reden und Gespräche mit Kraft und Brillanz. Ein Lern- und Übungsbuch. Borsdorf 2011. Mehr Infomationen

25. Meine Lebenserinnerungen. Irene Ulonska. Borsdorf 2011.

26. Glaubwürdigkeit kann man definieren. Zur Debatte um Christian Wulff. Rosdorf 2012. Lesen.

27. Politikerberatung - Politikerentscheidungen: Angela Merkel und die “Flüchtlingskrise” im Herbst 2015. Lesen